• Wann und wo finden die Taufgottesdienste statt
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    Wir haben in jedem Monat zwei Taufgottesdienste:

       1)  am 1. Samstag des Monats in St. Josef Cham
       2)  am 2. Samstag des Monats in St. Martin Untertraubenbach

    In der Fastenzeit (März) gibt es keine Taufgottesdienste, da die Osterzeit eine besonders geeignete Zeit für die Spendung der Taufe ist.

    Tauftermine 2017 / 2018

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    St. Josef

    St. Martin

    02. September; 07. Oktober; 04. November; 02. Dezember;   06. Januar;   03. Februar;
    07. April; 05. Mai; 02. Juni;  07. Juli.

    9, September;  14. Oktober;  11. November; 09. Dezember;   13. Januar;   10. Februar;
    14. April; 12. Mai; 09. Juni;  14. Juli.



  • Was ist vor der Taufe zu tun

    Sicherlich möchten Sie die Taufe ihres Kindes gut und in aller Ruhe organisieren. Hier  finden Sie einpaar Informationen, die Ihnen dabei helfen.

    1. Melden Sie sich im Pfarrbüro und füllen Sie gleich die Taufanmeldung aus. Bringen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes mit. Hinterlassen Sie bitte ihre Telefonnummer.
    2. Falls Sie nicht aus einer unserer beiden Pfarreien sind, brauchen Sie von Ihrem Pfarrer den Entlassschein.
    3. Der Pfarrer oder der Kaplan / Pfarrvikar meldet sich bei Ihnen telefonisch, um einen Termin für das Taufgespräch zu vereinbaren
    4. Taufgespräche findet in der Regel bei den Eltern zuhause statt. Es ist schön, wenn der Taufpate dabei sein kann.
    5. Der Taufpate, falls er nicht aus einer der beiden Pfarreien ist, braucht den Patenschein von seiner Pfarrei.
    6. Nach der Taufe bringen Sie ihr Stammbuch ins Pfarrbüro, damit die Taufe eingetragen wird .Vergessen Sie nicht es abzuholen.

    Unterlagen

    • Anmeldung
    • Geburtsurkunde
    • Patenschein
    • Entlassschein?
  • Wir wollen die Tauffeier mitgestalten

    Es ist immer schön, wenn die Eltern mit den Taufpaten die Tauffeier mitgestalten. Die Taufe des Kindes ist etwas ganz Besonderes, woran möglichst viele aktiv mitmachen sollten. Auf jeden Fall kann man sich zunächst über die Taufe informieren. Dazu bietet das neue Gotteslob (Nr. 571 - 576) eine knappe Zusammenfassung.

     Sie können über folgende Möglichkeiten nachdenken:

    • einen Text als Lesung bzw. als Evangelium zur Tauffeier aussuchen
    • eigene Fürbitten entwerfen
    • ein Gebet als Gebet der Eltern und Paten im Gottesdienst (z.B. Text von L. Zenetti in GL 490) vortragen
    • über den Gesang (Lieber, musikalische Gestaltung) nachdenken
    • ein Wort aus der Bibel als Taufspruch, d.h. als ein besonderes Wort Gottes (Zuspruch), das Sie als Eltern ihrem Kind auf den Lebens- und Glaubensweg geben.

    Zusammengefasst

    - Lesung
    - Fürbitten
    - Lieder
    - Gebet
    - Taufspruch

  • Warum wollen wir unser Kind taufen lassen?
     
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St. Josef Cham & St. Martin Untertraubenbach

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